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:: Technik zur Abwasseraufbereitung stark verbessert
Einsatz von Licht und Strom soll Industrieabwässer reinigen. Forscher an der Universität Lakehead haben eine vielversprechende Wasseraufbereitungstechnik entwickelt. Eine Kombination von photokatalytischen und elektrochemischen Verfahren bzw. der Einsatz von Licht und Strom beim Neutralisieren von Verschmutzungen versprechen eine Reinigungswirkung von über 90 Prozent. Das neu entwickelte Verfahren soll bereits in zwei Jahren Marktreife erlangen.![]()
:: Rhein im Durchschnitt 3°C wärmer als vor 100 Jahren
Die Rheintemperatur an der deutsch-niederländischen Grenze liegt inzwischen drei Grad über dem natürlichen Niveau. Zwei Grad resultieren aus den Abwärmeeinleitungen (überwiegend aus Kraftwerken) entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse, ein Grad ist bereits auf den Klimawandel zurückzuführen.![]()
:: Kopenhagen-Klimabericht: „Nicht-Handeln ist nicht zu entschuldigen“
Wichtige Klimaindikatoren wie die globale Durchschnittstemperatur, der Meeresspiegelanstieg und Extremwetter-Ereignisse bewegen sich bereits außerhalb der Muster natürlicher Variabilität, innerhalb derer sich die moderne Gesellschaft und Wirtschaft entwickelt haben. Das geht aus einem Bericht hervor, den führende Klimawissenschaftler am heutigen Donnerstag in Brüssel in Vorbereitung der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember vorstellten. Die Übersicht über aktuelle Forschungsergebnisse zum Klimawandel wurde dem dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen, dem Gastgeber der Weltklimakonferenz, übergeben.![]()
:: Der Klimawandel beschleunigt sich
In dieser Woche wurde bekannt, dass der Klimawandel weit schneller droht als selbst Pessimisten bisher befürchtet hatten. Permafrost bedeckt ein Viertel des Festlandes unserer Erde. Und dieser Permafrost taut und lässt bereits die ersten Orte im Schlamm versinken – vor allem in Alaska und Sibirien.![]()
:: Das Elektroauto kommt 3/3
Die nächste Auto-Generation beweist, was deutsche Autobauer noch vor kurzem bestritten haben: Leistung und Sparsamkeit passen zusammen. Und dabei sind wir erst am Anfang eines langen Lernprozesses. Die Japaner machen schon Lust auf Autos, die Null Emissionen verursachen werden. Nichts ist unmöglich. Der Technologien-Wechsel hat eben erst begonnen.![]()
:: Sauber in die Zukunft 2/3
Auch Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht die weltweite Autoindustrie am Scheideweg: „2009 ist für die Autobranche ein Darwin-Jahr.“ In diesem Jahr müssten die Weichen neu und richtig von denen gestellt werden, die sich in der „automobilen Evolution“ behaupten wollen. Nicht die Stärksten würden überleben, sondern diejenigen, die notwendige Veränderungen meistern und rechtzeitig und besser als die Konkurrenz die Umweltherausforderungen annehmen.![]()
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