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:: Klimaschutz schafft Arbeitsplätze - Der neue Generationenvertrag


Schaffung von Arbeitsplätzen und Klimaschutz hängen unmittelbar zusammen. Auch die Europäische Kommission bestätigt, dass durch Klimaschutzmaßnahmen etwa zwei Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Deutschland Ende der 90er. Reiches Land, armes Land. Zu arm, um seine Jugend auszubilden. 400.000 junge Menschen suchen in Deutschland eine Lehrstelle. Dieses Jahr blieben 40.000 Jugendliche übrig - aus, kein Platz mehr.


  • Julian beging Selbstmord. In seinem Abschiedbrief steht:
    "Ich habe keine Lust Arbeitsloser zu sein. Dann tue ich dem Staat lieber einen Gefallen."
  • Melanie (17): "Als Mädchen hat man's besonders schwer. Erst nehmen sie die Jungen. Für uns bleibt nichts mehr übrig."
  • Patrick (19): "Lernen was man möchte - das war einmal. Der Typ auf dem Arbeitsamt redet solange, bis du bereit bist alles zu akzeptieren."
  • Petra (18): "Ich habe über 100 Bewerbungen geschrieben. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen. Eine Lehrstelle habe ich nicht."
  • Daniel (17): "Beim letzten Test waren wir 50 Bewerber. Nachher habe ich erfahren, daß schon vorher feststand wen sie nehmen. Ich war es nicht."
  • Christina (16): "Wenn ich an die Zukunft denke bekomme ich Angst. Außer meinen Eltern scheint mich niemand zu brauchen."
     
Franz Alt zeigt in dieser Sendung konkrete Beispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark, bei denen beide Ziele - Klimaschutz und neue Arbeitsplätze - vereint werden.

Im Studio diskutieren zu dieser Thematik Hermann Scheer, Präsident von EurosolarChristian Wulff, CDU-Vorsitzender aus Niedersachsen


Klimaschutz schafft Arbeitsplätze - Der neue Generationenvertrag
Film mit Franz Alt, aus der Reihe Zeitsprung,
TV: ARD (1997), 60 Min. – VHS € 23.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln
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ARD: "Tränen über Tibet" Franz Alt 1995

Heimlich gedrehte Aufnahmen dokumentieren eine unvorstellbare Kulturbarbarei und ökologische Zerstörung in Tibet - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - Video

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Tierschützer befürchten das Schlimmste: Am Mittwoch, dem 1. September, startet vor der japanischen Küste wieder die Treibjagd auf Delfine und Kleinwale. Alljährlich werden dort bis zu 15.000 der kleinen Meeressäuger grausam abgeschlachtet.

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