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:: Arbeit für alle - Das Ökologische Wirtschaftswunder


15 Prozent aller Deutschen suchen einen Arbeitsplatz. Arbeit und Umwelt sind Themen, welche uns zur Zeit am meisten beschäftigen.

Gibt es je wieder Vollbeschäftigung?
Und: Ist Vollbeschäftigung mit Hilfe von neuen Umwelt Technologien zu erreichen? Stimmt die These von Klaus Töpfer: Umweltschutz in kein Job-Killer, sondern der Job-Knüller?

Diese Sendung zeigt bisher unbekannte Wege aus der Massenarbeitslosigkeit. An drei fiktiven Familiengeschichten aus dem Jahr 2025 wird eine neue Arbeits- und Umweltpolitik aufgezeigt. Etappen zur Vollbeschäftigung im 21. Jahrhundert:

  • 1998 führt die Bundesregierung die ökologische Steuerreform ein.
  • Ab dem Jahr 2000 entstehen Tausende von Solarfirmen; Autokonzerne werden Mobilitätskonzerne.
  • Die Energie- und Verkehrswende beginnt, das bedeutet Millionen neue Arbeitsplätze.
  • 2005 beschließt die Bundesregierung ein niedriges Bürgereinkommen.
  • 2015 ist jeder zweite Deutsche in den neuen Branchen der elektronischen Dienstleistungen (Datenautobahn) beschäftigt. Für viele Männer und Frauen werden Halbtagsarbeitsplätze die Norm sein.
Der Moderator Franz Alt meint dazu: "Vollbeschäftigung ist möglich über ein ökologisches Wirtschaftswunder. Die Ökologisierung von Politik und Wirtschaft bringt Millionen neuer Arbeitsplätze..."



Arbeit für alle - Das Ökologische Wirtschaftswunder
Ideenreiche Reportage über den Umbau der Industriegesellschaft in eine ökologische Gesellschaft, die neue Arbeitsplätze schafft.
Aus der Serie "Zeitsprung", TV: ARD, 43 Min  -  VHS € 20.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln
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ARD: "Tränen über Tibet" Franz Alt 1995

Heimlich gedrehte Aufnahmen dokumentieren eine unvorstellbare Kulturbarbarei und ökologische Zerstörung in Tibet - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - Video

behind-media.de/flashvideogalerie/tibet/film3.htm

Vorträge

TV-Tipp

WDR | Dienstag, 18.06.2013 | 21:00 - 21:45 Uhr

Zukunft

Soeben haben namhafte Prominente aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik das Generationen-Manifest veröffentlicht und warnen die Bundesregierung und die Politik vor der fahrlässigen Gefährdung zukünftiger Generationen. Das Generationen-Manifest ist eine Initiative von Claudia Langer und Prof. Peter Hennicke (Sprecher der Utopia Stiftung).

Fehler gesucht und gefunden - Modernste Messmehtoden optimiert. Eine Messmethode zur Analyse physikalischer Eigenschaften der Erdatmosphäre, die Signale von GPS-Satelliten nutzt, ist um einen systematischen Fehler ärmer – dank eines Projekts des FWF. In diesem wurde die sogenannte Radio-Okkultations-Methode, die auf Phasenverschiebungen elektromagnetischer GPS-Signale beruht, systematisch auf Fehlerquellen hin untersucht. Eine Wesentliche wurde durch einen Tag-Nacht-Vergleich von Messdaten aus zehn Jahren gefunden. Diese Ergebnisse wurden nun gemeinsam mit einem Korrekturvorschlag veröffentlicht und ermöglichen eine höhere Genauigkeit der als zukünftiger "Goldstandard" in der Klimaforschung gehandelten Messmethode.

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