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:: Mobil ohne Auto - Verkehrswege in die Zukunft


Seit dem 2. Weltkrieg wurden in Westdeutschland über 605.000 Menschen im Straßenverkehr getötet - das sind mehr Verkehrstote als Hannover Einwohner hat. In dieser Zeit wurden 20.7 Millionen Westdeutsche durch Autos verletzt, das sind mehr Menschen als in Nordrhein-Westfalen heute leben.

 
Während seit 1945 100.000km Straßen gebaut wurden, schrumpfte das Schienennetz um 12.000km.

4.500 Bahnhöfe wurden geschlossen. Umweltverschmutzung, Verkehrstote, Staus: Wenn alle fahren, geht gar nichts mehr.

Die Verkehrspolitik aller Industriestaaten steckt in der Sackgasse. Gibt es einen Ausweg in die Zukunft?

"Mobil ohne Auto" zeigt Modelle einer humaneren Verkehrskonzeption und einer intelligenteren Mobilität für die nächsten Jahrzehnte.

Drei Viertel des heutigen Autoverkehrs können durch die Bahn ersetzt werden. Die neue Verkehrspolitik löst einen Boom der Bauwirtschaft aus und schafft Hundertausende von Arbeitsplätzen.

Dieser Franz-Alt-Film zeigt humane und intelligente Verkehrsmodelle für die kommenden Jahrzehnte. Zeitsprünge bis in das Jahr 2030 wagen mit faszinierenden Computersimulationen einen Blick in die Zukunft; Experten diskutieren im Studio.


Mobil ohne Auto - Verkehrswege in die Zukunft 
Film mit Franz Alt, aus der Reihe Zeitsprung,
TV: ARD, 43 Min.  – VHS € 20.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln
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WDR Fernsehen | 02.08.2010 | 22.00 - 22.45 Uhr

Zukunft

Ein starker Süßwassereinstrom in den Nordatlantik vor 8200 Jahren könnte die Strömungen des Atlantischen Subpolarwirbels plötzlich und anhaltend verstärkt haben. Dadurch hat sich auch die Bildung von Tiefenwasser im Nordatlantik verstärkt, wie neue Klimasimulationen zeigen. Der verstärkte Wirbelstrom könnte auch zur Klimastabilität seit der letzten Eiszeit beigetragen haben, schreiben die Forscher im elektronischen Online-Journal „G-Cubed“ der American Geophysical Union.

SusCon 2010 wird zwei Tage lang Treffpunkt von Biodiversitäts- Experten aus aller Welt und wartet mit zahlreichen Highlights auf. Vom 15. bis 16. Juni steht das Nürnberger Messegelände ganz im Zeichen der Biodiversität. Entscheidungsträger und namhafte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft tauschen sich zwei Tage lang darüber aus, wie das Thema "Biologische Vielfalt" zukünftig in Geschäftsprozesse von Unternehmen und in die Gesellschaft stärker eingebunden werden soll.

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