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:: Mit Öko Geld sparen – München soll überall werden
Das Vorurteil scheint unausrottbar: Umweltschutz kostet viel Geld, Öko ist zu teuer. Die eigentliche Frage heißt jedoch: Wie teuer wird es, wenn wir die Umwelt nicht schützen? 37 Münchner Betriebe haben im letzten Jahr bewiesen: Umweltschutz senkt die Kosten, Öko spart Geld. Die 37 klugen Unternehmer haben sich am Projekt „Ökoprofit“ beteiligt ...
:: Rapsöl Dachs für zwei Wohnhäuser im Nordschwarzwald
In die Höhe schnellende Ölpreise können zwei Wildberger Familien wahrlich nicht mehr schockieren. Sie haben sie abgenabelt von der Willkür des Konsortiums, beheizen ihre beiden Häuser inzwischen mit Pflanzenöl und produzieren ganz nebenbei noch ihren eigenen Strom. Gastkommentar von Sandra Funk.
:: Kyoto I + Montreal = Kyoto II?
Gastkommentar von Udo E. Simonis
Montreal in diesen Tagen: Ort der 11. Konferenz jener 189 Staaten, die dem UN-Rahmenabkommen über Klimaveränderungen von 1992 beigetreten sind und zugleich Ort der 1. Konferenz der 155 Mitgliedsstaaten des Kyoto-Protokolls von 1997, das auf der UN-Konvention aufbaut und am 16. Februar 2005 in Kraft getreten ist. Schon diese Zahlen- und Zeitdifferenzen zeigen das Dilemma, in dem wir stecken: Nicht alle machen mit beim Klimaschutz und alles dauert viel zu lange!
Montreal in diesen Tagen: Ort der 11. Konferenz jener 189 Staaten, die dem UN-Rahmenabkommen über Klimaveränderungen von 1992 beigetreten sind und zugleich Ort der 1. Konferenz der 155 Mitgliedsstaaten des Kyoto-Protokolls von 1997, das auf der UN-Konvention aufbaut und am 16. Februar 2005 in Kraft getreten ist. Schon diese Zahlen- und Zeitdifferenzen zeigen das Dilemma, in dem wir stecken: Nicht alle machen mit beim Klimaschutz und alles dauert viel zu lange!
:: Biomasse verantwortungsbewusst ausbauen
Das „Forum Umwelt & Entwicklung“ hat in einer Studie über Biomassenergie die Chancen und Risiken dieser erneuerbaren Energiemöglichkeit erarbeitet. Ziel des Papiers ist es, NROs in Deutschland auf die Bedeutung des Themas Welthandel mit Bioenergie und seinen verschiedenen Facetten aufmerksam zu machen und gleichzeitig eine erste Positionsbestimmung aus der Sicht von Umwelt- und Entwicklungs-NRO zu erarbeiten.
:: Endlagerung radioaktiver Abfälle
Zur Endlagerung radioaktiver Abfälle ist keines der möglichen Wirtsgesteine in Deutschland (Salz, Ton, Granit) generell den anderen vorzuziehen. Ein bestmöglicher Endlagerstandort ist nur auf Grundlage eines Standortvergleiches zu ermitteln. Dies sind die zentralen Aussagen eines Abschlussberichtes zu einem umfangreichen Untersuchungsprogramm des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu sicherheitstechnischen und konzeptionellen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle.
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